Die erste Woche der Bildungskarenz liegt hinter mir! Ich habe auch einiges erledigt, vielleicht nicht so viel, wie geplant ;-) - wer mich kennt, weiß, dass ich mir meist zu viel vornehme, also wen wundert's
Am Freitag gab es eine Besprechung zu der Arbeit, die ich letzte Woche abgegeben habe und das Feedback war durchaus positiv!!!!! Natürlich muss ich mich jetzt noch einmal daran setzen und einiges überarbeiten: So muss ich die Theoriekonstrukte der beiden Autoren (R. Kreckel und P. Bourdieu) kurz und prägnant darstellen. Das wird die Aufgabe für diese Woche.
Außerdem habe ich noch eine zweite Arbeit zu schreiben: Hier geht es um den Nationalen Aktionsplans zur Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt (NAP) und die Frage, ob dieser zur Vergeschlechtlichung von Berufen beiträgt. Also, ob durch diesen Aktionsplan die traditionellen Rollenbilder aufgebrochen werden können, oder ob sie eher verstärkt werden. Gemeinsam mit zwei MitautorInnen betrachten wir zwei Modelle aus der Geschlechterforschung, das sog. Differenzmodell und das Gleichheitsmodell, und überlegen dann, welches im NAP eher berücksichtigt wird und was für Auswirkungen das eben auf die Geschlechterollen hat.
Die große Herausforderung für mich ist es, mich nicht zu verzetteln und konzentriert ans Arbeiten zu setzen. :-)
Ihr werdet an dieser Stelle lesen, wie es mir diese Woche damit ergangen ist. Ich wünsche allen eine schöne Woche, Eure Studentin
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