Sitze in der Westbahn Richtung Wien, eine ereignisreiche Woche liegt hinter mir und eine vor mir. Über die Ereignisse Anfang der Woche habe ich an dieser Stelle bereits geschrieben. Am Dienstag war ich dann zur Besprechung bei meinem Betreuer. An sich war es ein sehr positives Gespräch, weil er meine Ergebnisse interessant und aufschlussreich findet, jedoch hält er den von mir gewählten theoretischen Rahmen nicht für passend, wobei er mir den Raum lässt, ihn davon zu überzeugen. Um dies gleich im Rahmen des Gesprächs zu tun, dazu fehlt mir einfach die Erfahrung und ich bin in der Theorie dann doch nicht "sattelfest" genug. So musste ich also ein kurzes Zwischentief übertauchen. Dazu hat auch "Prof. Unwiderstehlich" einen wichtigen Beitrag geleistet, indem er mir die Schwächen der einen Theorie gegenüber der von mir gewählten kurz aufgezeigt hat. Nun habe ich also wieder einiges zu tun, was ich hoffentlich zwischen Einladugen, Mittagessen, Workshops und Kino unterbringen werde.
Ich merke, wie mich immer öfter Wehmut erfasst, weil das Studienende greifbar nahe und damit absehbar ist. Aber es sind ja mindestens noch zwei Monate und eine Menge Arbeit, also keine Zeit für Traurigkeit! Auf geht's,
Eure Studentin
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